18.05.2019 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

SPD Mitte: Wir investieren in Kultur und Kunst!

 

 

Bremerhaven hat eine kulturelle Szene, die unter Städten ähnlicher Größe ihresgleichen sucht. Sie ist vielfältig und exklusiv – kreativ programmatisch und progressiv, intensiv und inklusiv. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass dies auch für die Zukunft gilt. Aus diesem Grund investieren wir in den Fortbestand der kulturellen Institutionen und Museen, werden den Zugang hierzu allen Menschen ermöglichen und uns deshalb für den Erhalt der Kulturloge einsetzen. Zudem setzen wir uns für neue Kulturräume und Projekte der freien Kulturszene ein.

16.05.2019 in Wahlkampf von SPD Bremerhaven

Rededuell der Spitzenkandidaten in der "Losche"

 

Carsten Sieling, der Spitzenkandidat der SPD zeigte sich am Dienstag in der "Losche" in Hochform.


(Text: Holger Welt)
Auf Einladung der Nordsee-Zeitung waren der Präsident des Senats Carsten Sieling (SPD) und sein Herausforderer Carsten Meyer-Heder (CDU) am Mittwoch, den 15. Mai 2019, in die "Losche" gekommen. Zahlreiche Gäste konnten das Rededuell verfolgen und auch Fragen stellen. 
Während Carsten Sieling souverän und professionell auf sämtliche Themengebiete antworten konnte und auch seine Ansichten deutlich machte, kam sein Herausforderer regelmäßig ins Schlingern. Einige Themen die ihm offensichtlich unangenehm schienen,  versuchte Herr Meyer-Heder wegzuwischen, etwa bei der Privatisierung kommunaler Betriebe wie die BLG, Stäwog oder Gewoba. In einer von Herrn Meyer-Heder angestrebten Jamaika-Koalition, wäre das Thema Privatisierungen, wie sie auch von  der FDP gefordert wird eine ernsthafte Gefahr für Bremerhaven und Bremen, so Carsten Sieling.
Auch bei dem Thema Mitbestimmungsrechte von Arbeitnehmern reagierte Herr Meyer-Heder aufgeregt. Hatte er sich zuvor noch als erfolgreicher Unternehmer mit rund 1000 Mitarbeitern dargestellt und gerühmt, wurde er beim Thema Betriebsrat eher ungehalten: "Warum soll ich als Unternehmer einen Betriebsrat einrichten". In der Nordsee-Zeitung stehen dazu weitere Zitate: " Meine Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat". "Es ist ungehörig, das Thema Betriebsrat in den Wahlkampf zu ziehen". Auch bei diesem Thema droht bei "Jamaika" Ungemach, weil auch die FDP erhebliche Veränderungen im Personalvertretungsrecht anstrebt und dazu auch schon Anträge formuliert hat. 


"Warum soll ich als Unternehmer einen Betriebsrat einrichten?" 
"Das ist Propaganda, meine Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat". 
"Es ist ungehörig, das Thema Betriebsrat in den Wahlkampf zu ziehen!".

(Meyer-Heder im Interview der Losche, 15.05.2019)  

Mein Fazit: 
Herr Meyer-Heder ist ein renommierter und durchaus sympathischer Geschäftsmann, der seine Firma erfolgreich, aber wie ein Patriarch ohne Mitarbeitervertretung, führt. Da stellt sich die Frage wie dieser Seiteneinsteiger ohne Politikerfahrung, ohne parteiübergreifendes Netzwerk und in Abhängigkeit von den altbekannten Lenkern in der CDU, das wichtige Amt des Präsidenten des Senats ausführen will. Da stellt sich auch die Frage wie sich der CDU-Kandidat die Zusammenarbeit mit den hunderten Interessengemeinschaften, den vielen Personalvertretungen, den Betriebsräten und den Oppositionsparteien vorstellt. 
Die CDU scheint keinen Spitzenkandidaten in den eigenen Reihen gefunden zu haben und experimentiert nun mit einem unerfahrenen Seiteneinsteiger. Das Amt des Regierungschefs ist aber keine Nebentätigkeit für einen experimentierfreudigen Unternehmer! 

Auch dieses Spitzenduell in der Losche hat wieder deutlich gezeigt wo die Unterschiede sind. 
Wer keine Experimente, sondern seriöse Politik in unserem Bundesland will der sollte dieses unkalkulierbare Risiko nicht eingehen und am 26. Mai solide Politik und damit die SPD wählen.     

Foto: Holger Welt

16.05.2019 in Presse von SPD Bremerhaven

Parpart: Neue Rampen sorgen für Barrierefreiheit beim Seestadtfest

 

Informations-Flyer sind kostenlos in den Tourist-Infos erhältlich
 
Komfort erfahren Menschen mit Rollatoren, Rollstühlen und Kinderwagen vom 23. bis 26. Mai auf dem Festgelände durch neue, leicht zu überfahrende Kabelbrücken. Die Erlebnis Bremerhaven GmbH konnte pünktlich zum Seestadtfest vier solcher Rampen anschaffen. Zudem gibt sie wieder hilfreiche Informationen zur Barrierefreiheit in Form eines Flyers heraus. Dieser ist kostenfrei in den Tourist-Infos und beim Amt für Menschen mit Behinderung erhältlich. Ein weiteres Druckwerk in „Leichte Sprache“ steht zum download auf www.seestadtfest.de zur Verfügung.
 
Komfortable Rollstuhlrampen
Für Menschen mit Behinderung sind Kabel, Schläuche und Versorgungsleitungen, die auf einem Festgelände verlegt werden müssen, mühsam zu queren. Die Erlebnis Bremerhaven GmbH möchte ihre Veranstaltung aber möglichst allen Menschen leicht zugänglich machen und hat vier Rollstuhlrampen angeschafft. Diese sind besonders flach und rutschfest und erleichtern Nutzern mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen den Weg. Die Rampen kommen beim Seestadtfest – Landgang Bremerhaven erstmals an den am stärksten frequentierten Bereichen zum Einsatz.
 
Seestadtfest-Flyer für Menschen mit Einschränkungen
Zum Seestadtfest gibt es auch wieder Informationen in gedruckter Form zu Standorten von Behinderten-Parkplätzen und Toiletten für Menschen mit Beeinträchtigungen, dem Programm und den Bühnen. Für Besucher mit kognitiven Einschränkungen oder Gäste, die der deutschen Sprache nicht flüssig mächtig sind, ließ die Erlebnis Bremerhaven GmbH den Flyer in „Leichte Sprache“ übersetzen. Wer sich bereits vorab zu Hause informieren möchte, findet die Flyer auch als pdf-Dokument auf www.bremerhaven.de.
 
Tourismus für Alle
Bremerhaven verfolgt weiter das Ziel, vorhandene Barrieren Stück für Stück abzubauen. Das spiegelt sich auch bei Veranstaltungen wie dem Seestadtfest und dem Weihnachtsmarkt wider. Hier wird der Eingang für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühlen in Zelte nach Möglichkeit über Rampen geregelt. Stadtrat Uwe Parpart vom Amt für Menschen mit Behinderungen begrüßt dies Engagement und betont, dass der Abbau von Barrieren allen zu Gute kommt.

 

Quelle: Erlebnis Bremerhaven

15.05.2019 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

SPD Bremerhaven Mitte: Wir investieren in die Alte Bürger

 

Die Alte Bürger ist geprägt von Lebendigkeit und Vielfalt. Den Wohnraum in imposanten Altbauhäusern teilen sich hier Studierende, Alteingesessene und neue Bewohner der Stadt. Zusätzlich gibt es eine Kulturszene sowie Nachtleben in nächster Nähe zu genießen.


Diese Vielfältigkeit und Offenheit möchten wir nutzen, um in dem Kontext des Klimaschutzes das Quartier zu einem Vorreiter in diesem Bereich weiterzuentwickeln. Daher möchten wir in die Alte Bürger investieren, um eine „Klimameile Alte Bürger“, als ein nachhaltig energetisch versorgtes und bewirtschaftetes Stadtteilzentrum, zu entwickeln.

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