15.01.2019 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Kinderklinik bleibt in Bremerhaven

 

Verlässliche Versorgung von Risikoschwangeren und Frühchen wird auch in Zukunft sichergestellt

Für die SPD in Bremerhaven hat das Klinikum Reinkenheide eine hervorragende Geburtsklinik. Das Oberzentrum Bremerhaven braucht für eine angemessene Versorgung aller Gebärenden aber auch unbedingt die Frühchen-Station (Neonatologie), also ein Level2 -Zentrum für die kleinsten und schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, und die Kinderklinik am selben Standort. Die Geburtshilfe am Standort Klinikum Reinkenheide ist zusammen mit der von Ameos betriebenen Neonatologie derzeit recht gut ausgestattet.

 

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Holger Welt:

„Bisher haben die Ameos-Kliniken den Versorgungsauftrag für die Neonatologie und die Kinderklinik und damit sind sie in der Pflicht, diesem Auftrag weiterhin gerecht zu werden.  

Sollte ihnen dies bei einem deutschlandweiten Fachkräftemangel gerade für Kinderärzte und Neonatologen nicht möglich sein, müssen sie diesen Versorgungsauftrag abgeben und er muss auf das kommunale Krankenhaus übertragen werden. Auf keinen Fall ist es zumutbar, Hochrisikoschwangere zur Entbindung nach Bremen zu schicken“.

 

"Ärztekammer, Kassen, Senat und unsere Kliniken müssen jetzt zügig zu zukunftsorientierten Entscheidungen kommen, die den Fortbestand der Neonatologie in Bremerhaven auch langfristig   sichern. Die Planungen und Konzepte über die Zukunft der Neonatologie und der Kinderklinik müssen hier in Bremerhaven erstellt werden und nicht in Bremen beim Senat", so die Stadtverordnete und gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Bremerhaven Katja Reimelt.

„Es besteht dringender Handlungsbedarf. Ich hätte mir von Herrn Bödeker (CDU), als seinerzeit zuständigem Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Reinkenheide, gerade in den letzten Jahren etwas mehr Engagement für eine Moderation zwischen den verschiedenen Organisationen und dem Senat gewünscht. Dieses Engagement erwarte ich mit Nachdruck jetzt von seinem Nachfolger Herrn Neuhoff (CDU)“, fordert der SPD- Bürgerschaftsabgeordnete Holger Welt, der auch Mitglied der Deputation für Gesundheit in Bremen ist.

14.01.2019 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Gemeinsame Presseerklärung von Fraktion und OV Leherheide

 

Zum NZ-Artikel „Immer Alarm vor der Schule“ vom 14.01.2019:

SPD fordert Prüfung Tempo 30 km/h für den Mecklenburger Weg und Sicherheit für Schüler/innen durch Aufstellung einer Bedarfsampel vor der Fritz-Husmann-Schule  II

„Dass die Anlieger und auch die Eltern der Grundschüler/innen aufgebracht sind, kann ich voll verstehen. Ich war vor Ort und habe mir die Situation angesehen. Das kann und darf kein Dauer-zustand sein“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Holger Welt. „Der bauliche Zustand des Mecklenburger Weges vom Debstedter Weg bis zur Kurt-Schuhmacher-Straße ist ein unhaltbarer desolater Zustand. Lt. Aussagen der Anlieger beklagen sich auch Anwohner bereits über erhebliche Schäden an den Häusern“, so Holger Welt.

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Sprecherin in Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Martina Kirschstein-Klingner, ergänzt dazu:

„Wir werden prüfen lassen, ob die Installation einer Bedarfsampel vor der Schule möglich ist und wir erwarten von der Stadt eine schnellstmögliche Prüfung für eine Ausweisung des

Mecklenburger Weges für eine durchgehende 30er Zone. In diesem Bereich des Mecklenburger Weges besteht aus unserer Sicht dringender Handlungsbedarf.“

Der Bau-und Umweltausschuss hat sich im August 2018 mit einem grundhaften Ausbau des Mecklenburger Weges befasst, da im Zeitraum 2020/2021 durch die BEGlogistics GmbH die Kanalanlagen erneuert werden sollen und hier eine Nutzung von Synergien angestrebt wird. Die Varianten für einen Um- und Ausbau des Mecklenburger Weges sollen rechtzeitig dem Bau- und Umweltausschuss zur Beratung und weiteren Beschlussfassung vorgestellt werden.

Die SPD wird jetzt zeitnah alle Beteiligten, die zuständigen Ämter, die Vertreter der Schule und die Schulelternvertreter sowie die betroffenen Anlieger zu einem Ortstermin einladen, damit hier als ersten Schritt für die Schulkinder eine zügige Lösung umgesetzt werden kann.

08.01.2019 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Günthner: Wir verurteilen den Anschlag auf Frank Magnitz

 

Der Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Senator Martin Günthner, hat den Anschlag auf den Bremer AfD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz vom 7. Januar 2019 verurteilt. Günthner sagte, Gewalt in der politischen Kontroverse sei nicht hinnehmbar – gegen niemanden und von niemandem. Das gelte unabhängig von den politischen Koordinaten. Günthner sagte, er wünsche Magnitz eine rasche und vollständige Genesung. „Die zuständigen Behörden werden alles dafür tun, um den oder die Täter zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen“, so der SPD-Vorsitzende.

24.12.2018 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

SPD Bremerhaven

 

19.12.2018 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Frauenmahl mit Verleihung der Roten Frau

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Bremerhaven (ASF) hat am vergangenen Sonntag zum traditionellen Bremerhavener Frauenmahl mit Labskausessen am Gründungstag des ältesten Arbeitervereins von 1866 in Geestendorf geladen. Verbunden mit dem Essen war die Verleihung der Roten Frau an eine ehrenamtlich Engagierte. In diesem Jahr wurde die Laudatio und Preisübergabe an eine Ehrenamtliche aus dem Kreis der Familienzentren von Stadträtin Dr. Claudia Schilling übernommen.

Die diesjährige Preisträgerin ist Daniela Schlüter, eine ehrenamtich Engagierte aus dem ersten Bremerhavener Familienzentrum in der Braunstraße. Frau Schlüter engagiert sich fast täglich vor Ort, begleitet bspw. die Krabbelgruppe als Rettungsschwimmerin ins Schwimmbad, hilft bei der Essensausgabe und bei vielen weiteren Projekten und lässt sich zudem aktuell als Betreuungskraft an Grundschulen ausbilden, um ihre stetige Hilfe auf fachliche Beine zu stellen. Nachdem sie und ihre 3 Kinder im Familienzentrum aufgefangen wurden, ist sie heute erfreut sich selbst für andere Familien einsetzen zu können und ein Stück der Geborgenheit vor Ort weitervermitteln zu können. 

 

„Familienzentren sind Orte der Begegnung. Hier findet jede Besucherin und jeder Besucher Leiterinnen und Ehrenamtliche mit Herz und Verstand, die jederzeit helfend zur Seite stehen und den eigenen Familienkreis mit viel Engagement erweitern. Gerade der familiäre Zusammenhalt der regelmäßig vor Ort Teilnehmenden ist Garant für den präventiven Ansatz der Familienarbeit im Stadtteil.“ stellt Vorsitzende Sabrina Czak fest. 

„Mit der Ehrung einer Ehrenamtlichen aus dem Kreis der Familienzentren möchten wir unseren großen Dank an alle Engagierten hier vor Ort aussprechen und nochmals ein Zeichen für unsere politische Forderung setzen, dass Familienzentren gestärkt und ausgebaut werden müssen. Vor allem die Finanzierung der Familienzentren muss unbedingt umgestaltet werden.“ erklärt Sabrina Czak weiter.

 

Foto: Antje Schimanke

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