23.10.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG am 01. November 2018

 

Die nächste öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bremerhaven findet am Donnerstag, 06. September 2018, ab 14:30 Uhr im Ella Kappenberg-Saal des Fr.-Schiller-Hauses statt. 

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch der Veranstaltung ein. 

Die Tagesordnung für die 22. Sitzung finden Sie, wenn Sie auf [mehr] drücken.

Die Tagesordnung mit Vorlagen finden Sie auch im Sitzungsdienst.

22.10.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

#Wirsindmehr-Demo am 10.11.2018 in Bremerhaven

 

Am 10.11. 2018 findet ab 11 Uhr die #wirsindmehr-Demo in Bremerhaven statt. Organisiert von einem breiten Bündnis demokratischer Kräfte wird gegen den aufkeimenden Rechtsextremismus und die Verbreitung von faschistischen Parteien in Bremerhaven demonstriert. Kommt vorbei!

10.10.2018 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Arbeitsgespräch mit Senator Mäurer über die Polizei-Zielzahl

 

Innensenator zum Arbeitsgespräch bei SPD-Fraktion:
Polizei-Zielzahl mittelfristig von 474 auf 520 steigern

Bremerhaven, 05. Oktober 2018. Der Vorstand der SPD-Fraktion in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung ist heute mit dem Bremer Innensenator Ulrich Mäurer zu einem Arbeitsgespräch in der Seestadt zusammengekommen. Mit dabei war auch der Bremerhavener Bürgerschaftsabgeordnete Holger Welt als Mitglied der Innendeputation. Fraktionsvorsitzender Sönke Allers begrüßte Mäurer gemeinsam mit seinen Stellvertretern Martina Kirschstein-Klingner und Torsten von Haaren im Parteihaus an der Schifferstraße. Gegenstand des Austausches war die gemeinsame Bewertung der Polizeisituation in Bremerhaven.

Martina Kirschstein-Klingner, zugleich auch Sprecherin im Ausschuss für öffentliche Sicherheit: „Wir haben für die SPD deutlich gemacht, dass wir in der polizeilichen Aufklärungsarbeit den guten Trend verteidigen und ausbauen wollen. Damit verknüpft ist aber unablösbar eine spürbare Anpassung der sogenannten Zielzahlen bei den Polizeistellen in der Bremerhavener Ortspolizeibehörde. Wir fordern schon seit längerem, die Zielzahl der Polizei von 474 auf 520 zu erhöhen. Wir haben uns nun darauf verständigt, dass dies mittelfristig geschehen soll.“

Holger Welt unterstrich, ausreichend Personal und eine kontinuierlich bessere Ausstattung der Polizistinnen und Polizisten seien wichtig, um die Sicherheit in der Seestadt auch weiterhin auf hohem Niveau zu halten: „Derzeit laufen die Maßnahmen zur Erweiterung der Hochschule für öffentliche Verwaltung für den Bereich Polizei in Bremen auf Hochtouren. Wenn diese Maßnahmen abgeschlossen sind, wird es möglich sein, mehr Personal für die Polizei im Land Bremen auszubilden.“

Kirschstein-Klingner sagte, die in Rede stehende Erhöhung der Schülerzahlen auf 200 sei ein nachhaltiger Schritt zu einer Verstetigung der notwendigen eigenen Ausbildungsanstrengung Bremens, die auch für zukünftige Zeiten einen auskömmlichen Nachwuchs an Kräften sicherstellen: „Wir werde dafür sorgen, dass mehr Polizeibeamte für die Seestadt ausgebildet werden. Ich bin dem Innensenator sehr dankbar, dass wir als Ergebnis unseres Gesprächs gemeinsam festhalten können, dass uns Ulrich Mäurer in unseren Forderungen unterstützt.“ Die Bremerhavener SPD-Stadtverordnetenfraktion habe darüber hinaus deutlich gemacht, dass über die Personalstellen hinaus Investitionen in moderne technische Ausstattung unerlässlich sei.


 

05.10.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Innensenator zu Arbeitsgespräch bei SPD-Fraktion: Polizei-Zielzahl mittelfristig von 474 auf 520 steigern

 

Der Vorstand der SPD-Fraktion in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung ist heute mit dem Bremer Innensenator Ulrich Mäurer zu einem Arbeitsgespräch in der Seestadt zusammengekommen. Mit dabei war auch der Bremerhavener Bürgerschaftsabgeordnete Holger Welt als Mitglied der Innendeputation. Fraktionsvorsitzender Sönke Allers begrüßte Mäurer gemeinsam mit seinen Stellvertretern Martina Kirschstein-Klingner und Torsten von Haaren im Parteihaus an der Schifferstraße. Gegenstand des Austausches war die gemeinsame Bewertung der Polizeisituation in Bremerhaven.
 
Martina Kirschstein-Klingner, zugleich auch Sprecherin im Ausschuss für öffentliche Sicherheit: „Wir haben für die SPD deutlich gemacht, dass wir in der polizeilichen Aufklärungsarbeit den guten Trend verteidigen und ausbauen wollen. Damit verknüpft ist aber unablösbar eine spürbare Anpassung der sogenannten Zielzahlen bei den Polizeistellen in der Bremerhavener Ortspolizeibehörde. Wir fordern schon seit längerem, die Zielzahl der Polizei von 474 auf 520 zu erhöhen. Wir haben uns nun darauf verständigt, dass dies mittelfristig geschehen soll.“
 
Holger Welt unterstrich, ausreichend Personal und eine kontinuierlich bessere Ausstattung der Polizistinnen und Polizisten seien wichtig, um die Sicherheit in der Seestadt auch weiterhin auf hohem Niveau zu halten: „Derzeit laufen die Maßnahmen zur Erweiterung der Hochschule für öffentliche Verwaltung für den Bereich Polizei in Bremen auf Hochtouren. Wenn diese Maßnahmen abgeschlossen sind, wird es möglich sein, mehr Personal für die Polizei im Land Bremen auszubilden.“
 
Kirschstein-Klingner sagte, die in Rede stehende Erhöhung der Schülerzahlen auf 200 sei ein nachhaltiger Schritt zu einer Verstetigung der notwendigen eigenen Ausbildungsanstrengung Bremens, die auch für zukünftige Zeiten einen auskömmlichen Nachwuchs an Kräften sicherstellen: „Wir werde dafür sorgen, dass mehr Polizeibeamte für die Seestadt ausgebildet werden. Ich bin dem Innensenator sehr dankbar, dass wir als Ergebnis unseres Gesprächs gemeinsam festhalten können, dass uns Ulrich Mäurer in unseren Forderungen unterstützt.“ Die Bremerhavener SPD-Stadtverordnetenfraktion habe darüber hinaus deutlich gemacht, dass über die Personalstellen hinaus Investitionen in moderne technische Ausstattung unerlässlich sei.

03.10.2018 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

SPD-Fraktion fordert Erweiterung der Stipendien

 

SPD-Fraktion fordert Erweiterung der Stipendien für Sozialpädagogen,

Erzieherberufe in Kitas und Ingenieure

 

Im Jahr 2017 war der Bremerhavener Magistrat mit seinem Projekt gestartet, Lehramtsstudierende mit einem Stipendium für Bremerhaven zu gewinnen und damit auch dem im Schulwesen bestehenden Fachkräftemangel zu begegnen. Nachdem dies sehr erfolgreich gestartet ist, möchte die SPD-Fraktion in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung das Stipendien-Modell auf weitere Bereiche ausdehnen: „Wir wollen, dass ein solches Modell auch für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher in Kitas, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und für Ingenieurinnen und Ingenieure entwickelt wird“, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecher im Ausschuss für Arbeit und Soziales Torsten von Haaren.

 

Im Modell zur Anwerbung und Verpflichtung von Lehramtsstudierenden werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer monatlich mit einer Summe von bis zu 600 Euro gefördert, wenn sie sich im Gegenzug bereit erklären, nach erfolgreicher Ausbildung in den Schuldienst der Stadt einzutreten. In der Modelllaufzeit von drei Jahren stehen jeweils zehn Stipendien pro Jahr zur Verfügung. Für den ersten Durchgang, der im Oktober 2017 startete, hatten sich zum Stichtag 1. September 52 Männer und Frauen für die unterschiedlichen Schulformen beworben.

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Martina Kirschstein-Klingner erklärte, geplant seien 25

Stipendien für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher in Kitas, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie 5 im Ingenieurswesen.

„Wir wollen damit einen wirksamen Beitrag leisten, um auch dem in den Dienstbereichen des Magistrats bestehenden Mangel an Fachkräften zu begegnen. Damit würden wir für junge Menschen eine berufliche Perspektive in unserer Stadt schaffen. Diese geplanten Stipendien sollen aber auch zum Teil im Bereich der Personalentwicklung, als Chance der beruflichen Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt möglich sein“.

 

Die Anlaufkosten für 2019 werden - wie auch beim Lehramtsstipendium - aus den jeweiligen Haushalten der Dezernate übernommen. Ab 2020 werden die Stipendien aus den Haushalten der Dezernate finanziert.

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