09.12.2018 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Jubilarehrung im Ortsverein Lehe

 

Am Freitag, dem 7. Dezember, hat der SPD Ortsverein Lehe im Rahmen seiner Weihnachtsfeier im Café Surfeld, im Haus der AWO, zwei Jubilare geehrt: Gemeinsam mit dem SPD Parteivorsitzenden und Senator Martin Günthner haben die Genossen Lutz Zache für 50 Jahre und Peter Steinke für 15 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. "Wir sind stolz auf alle, die bei uns sind, und ehren all jene gerne besonders, die uns lange Zeit die Treue halten", so der Ortsvereinsvorsitzende Swen Awiszus.

 

09.12.2018 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Jubilarehrung Ortsverein Schiffdorferdamm/Surheide/Bürgerpark-Süd

 

Der SPD Ortsverein Schiffdorferdamm/Surheide/Bürgerpark-Süd hatte am Sonntag (2. Dezember) bei einer gemütlichen Weihnachtsfeier mit zahlreichen Gästen seine langjährigen Mitglieder geehrt. Vorsitzender Andreas Feddern hatte dazu in das Sport- und Bürgertreff in Surheide geladen. Drei Jubilare wurden für 40 und sogar 65 Jahre geehrt. 

Unser Bild zeigt v.l. Ortsvereinsvorsitzender Andreas Feddern, Bundestagsabgeordneter Uwe Schmidt und die Jubilare Robert Werner, Brigitte Mollenhauer und Norbert Ostrowski. /as

Der Bundestagsabgeordnete Uwe Schmidt gab an diesem Nachmittag einen Rückblick über die Erfolge der SPD in der Bundesregierung. Er erinnerte zunächst an die Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes welches nun auch auf die Luftfahrt anzuwenden ist und gab einen kleinen Rückblick auf die Streiksituation bei Ryan Air. Bei der Aufstellung des Finanzhaushaltes konnte die SPD wichtige Verbesserungen durchsetzen, so steigen die Mittel für den ÖPNV dauerhaft an damit Kommunen und Länder wichtige Investitionen tätigen können. 

Andreas Feddern und Uwe Schmidt widmeten sich dann den Eintrittsjahren der Jubilare mit einem Blick auf die Geschichte. 1978 stand im Zeichen der sozialliberalen Koalition und den Nachwehen des Deutschen Herbstes, 1953 prägte der Wahlkampf um den 2. Bundestag und der Wiederaufbau nach dem Krieg das Bild in Deutschland. 

Besonderer Ehrengast in diesem Jahr war Robert Werner, der 1953 in die SPD eintrat und daher für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde. Ferner wurden Brigitte Mollenhauer und Norbert Ostrowski für 40 Jahre, geehrt. An den Ehrungen nahmen auch Umweltstadtrat Hans-Werner Busch und Stadtverordneter Horst Cordes teil. Außerdem hatte sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende in der Bremischen Bürgerschaft, Sybille Böschen, Zeit genommen. Abschließend wurde bei Kaffee und Kuchen über die tagesaktuelle Politik in Berlin und Bremerhaven lebhaft diskutiert. So wurde es eine gemütliche Feier!

07.12.2018 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Stellungnahme zur Fragebogenaktion des ZEB

 
   

 

 

 

 

An die Schulleitungen der

Gaußschule II

Heinrich-Heine-Schule

Humboldtschule

Johann-Gutenberg-Schule

Neue Oberschule Lehe

Oberschule Geestemünde

Paula-Modersohn-Schule

Schule am Ernst-Reuter-Platz

SZ Carl von Ossietzky, Oberschule

Wilhelm-Raabe-Schule

03. Dezember 2018

 

 

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns bezüglich der Fragebogenaktion des Zentralelternbeirates (ZEB) an Sie.

Den uns nun vorliegenden Ergebnissen folgernd gibt es neben der Frage der Wiederein-
führung der Benotung als auch der Wiedereinführung des „Sitzenbleibens“ ebenfalls Un-
zufriedenheit hinsichtlich der Inklusion.

Auch stellen sich weitere Fragen. Zum Beispiel die Frage, was nach der Auswertung „Mehr

Lehrer mit höherer Qualität“ bedeuten soll, wenn gleichzeitig im Fazit die Rede davon ist,
dass viele Eltern im Grunde sehr zufrieden mit den Lehrern ihrer Kinder sind. Dieses sogar
in einem speziellen Dank zum Ausdruck bringen.

So ist erkennbar, dass durch die nicht repräsentative Umfrage sehr wohl einige Änderungs-
wünsche vorliegen. Hier haben wir gegenüber den Eltern schon nach den Sommerferien
unsere Bereitschaft signalisiert, mit ihnen in den Dialog zu treten.

Jedoch darf man nicht unerwähnt lassen, dass die heutige Schulreform auf der Basis von
Entscheidungsprozessen aus dem Jahre 2009 beruht, die wiederum im Jahre 2018 angepasst
und bekräftigt wurden. Neben den politischen Fraktionen wurden auch Eltern- und Schüler-
vertreter/innen, Schulleitungen, Berufsverbände der Lehrkräfte und externe Fachexperten
beteiligt.

Grundlage dieser Schulreform war das zu dieser Zeit schlechte Abschneiden Bremens in
nationalen aber auch internationalen Vergleichen im Bildungsbereich. Hier wurde dem
damaligem Bildungssystem im punkto Leistungsfähigkeit, aber auch im Bereich der sozialen
Gerechtigkeit, ein schlechtes Zeugnis ausgestellt.

Das Ziel dieser Veränderung war und ist, das allgemeine Leistungsniveau zu steigern, aber
auch den Schulerfolg nicht von der sozialen Herkunft zu entkoppeln.

Was die Inklusion anbelangt, so ist hier auch zu erwähnen, dass behinderte Kinder und Jugend-
liche nach Artikel 24 der UN-Behindertenkonvention ein Recht auf eine inklusive Beschulung
haben.

Was die Frage der Benotung anbelangt, so haben schon viele anerkannte Bildungsexperten
dazu Stellung genommen. Es wird hier u. a. geäußert, dass eine Benotung eher kontraproduktiv sei,
da sie eher demotivierend wirke. Hier empfehlen die Experten eher wirksame Lernentwicklungs-
gespräche. Gleichwohl steht es den Schulen der 3. – 4. Jahrgangsstufe frei, eine entsprechende
Zensierung vorzunehmen. Hier müsste die Schulkonferenz mit einer Zweidrittelmehrheit in der
Schulkonferenz beschließen. Ein solcher Antrag lag bislang aber nicht vor. Somit ist davon auszugehen,
dass die Lernentwicklungspläne sehr wohl ihre Akzeptanz finden.

Abschließend noch ein paar Worte zum „Sitzenbleiben“ - zur Wiederholung einzelner Jahrgangs-
stufen.

Hier ist darauf hinzuweisen, dass hinsichtlich der Klassenwiederholungen schon Anfang 2000 festgestellt
wurde, dass dieses eher kritisch zu betrachten ist. Hier finden sich anschließend eher schlechtere
Leistungen wieder, als mit der Maßnahmen eigentlich erhofft wurde. Zumal die
meisten Schülerinnen und Schüler somit den gesamten Stoff, auch den, der nicht kritisch zu
betrachten ist, wiederholen müssen. Es wurde damals schon festgestellt, dass es besser ist, auf
Prävention und nicht auf Reparatur zu setzten. Dieses konnte mit unterschiedlichsten Maß-
nahmen in den weiteren Jahren positiv verändert werden. Abschließend sei zu bemerken, dass
die Entscheidung zur Abkehr von Wiederholungen mit dem ZEB auf Landes- und auf Bundesebene
geeint war.

Dass Inklusion keine einfache und leichte Aufgabe ist, ist allen bewusst. Daher haben wir schon
im Haushalt 2018/2019 dafür gesorgt, dass der Bereich Bildung mit zusätzlichen Mittel ausgestattet
wird. Hier werden wir auch in Zukunft ein besonderes Augenmerk drauf haben.

Die SPD setzt sich somit weiterhin für gute Bildung für alle gleichermaßen und im Sinne der
bestehenden Rechte ein. Wir wollen nicht, dass Bildung abhängig von sozialer Herkunft ist.
Somit werden wir uns weiterhin für eine inklusive Beschulung einsetzten.

Die SPD-Fraktion möchte Ihnen unseren Dank für die bisherige Begleitung und Unterstützung
aussprechen und wird weiterhin daran mitwirken, dass die begonnenen Veränderungen -
unter Beteiligung aller Interessengruppen - zur weiteren Verbesserung unser Schulen führen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sönke Allers                Martina Kirschstein-Klingner               Torsten von Haaren

Vorsitzender                stellv. Vorsitzende                             stellv. Vorsitzender

                                                                                         SPD-Sprecher für Schule

03.12.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Gemeinsame Presseerklärung der Bremerhavener SPD und CDU: Aufstellungsbeschluss zur Neuen Aue wird aufgehoben

 

Der Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Martin Günthner, und der Vorsitzende der Bremerhavener CDU, Michael Teiser, erklären:

Die Koalitionäre von SPD und CDU haben sich darauf verständigt, dass der Aufstellungsbeschluss für kleine Teilbereiche der Neuen Aue am Mittwoch vom Magistrat aufgehoben wird. In gleicher Weise wird die Stadtverordnetenversammlung auf Vorschlag von SPD und CDU am Donnerstag, 06. Dezember 2018, verfahren. Damit wird der angestrebte Bürgerentscheid, der sich gegen den Aufstellungsbeschluss richtet, hinfällig.

„Wir halten die Schaffung von weiteren Bauplätzen für Einfamilienhäuser auch in kleinen Bereichen entlang der Neuen Aue für richtig und notwendig, damit Bremerhaven weiter wachsen kann. Wir streben darüber und über die notwendige Arrondierung sowie die ökologische Aufwertung des Gesamtareals der Neuen Aue einen engen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern an. Ohne Vorbedingungen und Vorfestlegungen ist dafür der Weg nun frei“, so Martin Günthner und Michael Teiser.

03.12.2018 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

SPD-OV Schiffdorferdamm/Surheide/Bürgerpark Süd ehrt Jubilarinnen und Jubilare

 
v.l.n.r. Andreas Feddern, Uwe Schmidt, Robert Werner, Brigitte Mollenhauer und Norbert Ostrowski

Am 02. Dezember hat der SPD-Ortsverein Schiffdorferdamm/Surheide/Bürgerpark Süd bei einer gemütlichen Weihnachtsfeier mit zahlreichen Gästen seine langjährigen Mitglieder geehrt. Der Vorsitzende Andreas Feddern hatte dazu in das Sport- und Bürgertreff in Surheide geladen. Drei Jubilare wurden für 40 und sogar 65 Jahre geehrt. Der Bundestagsabgeordnete Uwe Schmidt gab an diesem Nachmittag einen Rückblick über die Erfolge der SPD in der Bundesregierung.

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