SPD-Abgeordnetengemeinschaft Bremerhaven

06.04.2018 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Lisa Wittig zur Frage der Woche der NZ

 

Junge Menschen kritisieren, dass es zu wenige spezielle Freitzeitangebote für 16- bis 20Jährige gibt.

Auch die Jusos Bremerhaven fordern die Einrichtung einer Begegnungsstätte für junge Menschen. Wir bemühen uns diese Forderung mit Unterstützung von verschiedenen Akteuren umzusetzen, vorrangig zentral in der "Alten Bürger". Durch Veranstaltungen wie z. B. das "United we Stand"-Festival im Haus der Jugend, finanziell unterstützt durch die Fraktion, wird versucht ein breiteres Publikum anzusprechen. Als Outdoor-Treffpunkt ist die Skateanlage in Leherheide sehr beliebt, eine zweite Anlage ist für Lehe geplant.

 

06.04.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG am 12. April 2018

 

Die nächste öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bremerhaven findet am Donnerstag, 12. April 2018, 14:30 Uhr im Ella Kappenberg-Saal (Aula) im Friedrich-Schiller-Haus statt.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch der Veranstaltung ein.

Die Tagesordnung für die 19. Sitzung in dieser Legislaturperiode finden Sie, wenn Sie auf [mehr] drücken.

Die Tagesordnung mit allen Vorlagen finden Sie unter www.bremerhaven.de / Stadt und Politik / Sitzungskalender.

 

03.04.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Fachkräftemangel: SPD sieht Mitverantwortung der Handelskammer

 

„Die Handelskammer für Bremen und Bremerhaven macht es sich ein bisschen zu einfach. Natürlich brauchen wir mehr Berufsorientierung in den Schulen, aber vor allem brauchen wir mehr Ausbildungsplätze. Wer nicht ausbildet, versündigt sich an der Jugend sägt noch dazu den Ast ab, auf dem er unternehmerisch sitzt“, kritisiert Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der SPD Bremerhaven, die Äußerungen von Karlheinz Heidemeyer, bei der Handelskammer für Bremen und Bremerhaven zuständig für Aus- und Weiterbildung, in einem Zeitungsinterview.
 
Die SPD-Politikerin sagte, in der gegenwärtigen Situation helfe das Schwarze-Peter-Spiel, das die Kammern mit Blick auf die in weiten Teilen mitverschuldeten Misere spielten, niemandem weiter: „Den Kammerbetrieben nicht, den jungen Menschen nicht und der Gesellschaft erst recht nicht. Wenn zu lesen ist, dass die Kammer konstatiert, die goldenen Zeiten der Bewerberlage vorbei seien, möchte man ihnen zurufen: Guten Morgen, aufgewacht? Dann raus aus dem Schlafwagen und rein in die Wirklichkeit.“ Es mache sie, so Brünjes, ein Stück weit fassungslos, mit welcher Lethargie weitschweifig der Ist-Stand beschrieben werde und wie wenig Worte die Kammer für eigene Zukunftsbeiträge finde: „Wer sich als Kammer so aufstellt, schafft sich auf Dauer ab“, so die SPD-Politikerin. Es wäre darüber hinaus ausgesprochen hilfreich, wenn sich die Kammer noch stärker für eine bessere Bezahlung der Auszubildenden einsetzen könnte: „Da ist schon einiges in Bewegung, aber in manchen Branchen ist noch viel Luft nach oben“, so Brünjes.
 
Wenn alle Menschen in Bremen und Bremerhaven die Energie, die sie für die Negativbeschreibung des Images der beiden Schwesterstädte verwenden, in konstruktive Eigenbeiträge investieren würden, wäre dem Standort mehr gedient als mit millionenschweren Strukturprogrammen: „Die Politik hat in der Vergangenheit dort, wo es erforderlich war, Impulse gesetzt und auch finanzielle Mittel bereitgestellt. Wo dies geboten ist, geschieht das auch in Zukunft“, so Brünjes.

 

03.04.2018 in Lokal von SPD Bremerhaven

Gutachten zur kommunalen Arbeitsmarktpolitik liegt vor: Experten bestätigen gute Aufstellung lokaler Gesellschaften

 

Allen im politischen Raum geäußerten negativen Vorfeldunterstellungen zum Trotz kommt die gutachterliche Stellungnahme zum aktuellen Stand der Arbeitsmarktpolitik zu einem positiven Fazit: Im Kern bescheinigt das Gutachten, bei dem Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH (afz), Berufliche Bildung Bremerhaven (BBB), Bremerhavener Beschäftigungsgesellschaft Unterweser (BBU), faden e.V. (faden), Förderwerk Bremerhaven GmbH (Förderwerk) und Personal Aktiv GmbH (Personal Aktiv) untersucht wurden, dass alle vorgenannten Marktteilnehmenden im Rahmen ihrer zur Verfügung stehenden Ressourcen eine gute Arbeit im Bereich der Arbeitsmarktpolitik leisten. Das Thema ist auch Gegenstand der nächsten Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Seniorinnen und Senioren, Migrantinnen und Migranten und Menschen mit Behinderung am kommenden Donnerstag (05.04.2018).
 
Bremerhavens SPD-Vorsitzender, Senator Martin Günthner, erklärte dazu, es liege nun schwarz auf weiß vor, was alle, die sich in der Materie auskennen, schon wussten: „Trotzdem ist es gut, in Erfüllung des zwischen SPD und CDU auf kommunaler Ebene für die Zeit von 2015 bis 2019 vereinbarten Koalitionsvertrags diese neutrale Auswertung vorliegen zu haben. Sie zeigt: Wir sind auf einem guten Weg, der Kurs stimmt, die Koalition ist gut beraten, zur weiteren Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit in der Stadt Bremerhaven die bestehenden Marktaktiven zu unterstützen, um mit einem vielfältigen Mix aus Ressourcen der Beschäftigungs-, Beratungs- und Qualifizierungsträger die bestmögliche Unterstützung für die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffenen Menschen zu erreichen.“
 
Günthner ergänzte, das Gutachten zeige, dass die vor Ort tätigen Träger gut miteinander vernetzt seien und auf verschiedenen Ebenen miteinander kooperierten: „Die Gutachter zeigen auf, dass bei keinem der untersuchten Träger von einem unangemessen hohen Kosteneinsatz ausgegangen werden kann. Im Gegenteil bestätigt das Gutachten, dass die Ausstattung der einzelnen Unterneh¬men mit Personal angemessen und sogar in einzelnen Segmenten als eher eng zu bewerten ist.“
 
Der SPD-Vorsitzende erklärte, die im Gutachten in Bezug auf mögliche Handlungsansätze beschriebenen zwei Handlungsfelder würden im zuständigen Amt für kommunale Arbeitsmarktpolitik anspruchsvoll wahrgenommen – die Zusammenarbeit der Gesellschaften bei der Antragstellung und -bearbeitung bei der Drittmittel-Anwerbung ebenso wie potentielle gesellschaftsrechtliche Angleichungen.
 
Günthner sagte, nach den Bewertungen des Gutachtens sei eine von manchen geforderte Zusammenlegung von städtischen Gesellschaften unter dem Aspekt der Kostenersparnis nicht zielführend: „Im Ergebnis kommen die Kosten einer solchen Zusammenlegung teurer als die daraus zu erwartenden Einsparziele. Schon jetzt wird mit knappen Ressourcen gut gearbeitet und vor allem zielgruppenscharf angemessen agiert. Jedem muss klar sein, dass, wenn man alle noch so guten einzelnen Zutaten in einen Pott wirft, daraus nicht zwangsläufig ein gutes Gericht wird.“

 

31.03.2018 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

SPD weist Kritik an Pop-up-Store Initiative Springflut zurück

 

Das Magazin Center Exklusiv hat in der aktuellen Ausgabe vom 26.03.2018 den Leerstand in der Bürger thematisiert. Hierbei wird insbesondere die Pop-up-Initiative Springflut der Stäwog als nicht nachhaltig kritisiert.

Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Mitte, sagt dazu: „Es kann nicht sein, dass selbst erfolgreiche Initiativen wie Springflut immer wieder in ein schlechtes Licht gerückt werden. Endlich geht jemand, in Form der Stäwog, den sich ausbreitenden Leerstand an und gibt gleichzeitig jungen oder neuen Unternehmerinnen und Unternehmern die Möglichkeit, sich in einfachen und kurzzeitigen Formen auszuprobieren. Jeder Mieter, jedes Geschäft, dass der Fußgängerzone erhalten bleibt aus diesem Projekt, ist ein Gewinn für die Innenstadt. Kurzfristige Projekte als nicht nachhaltig zu bezeichnen ist ein Spott für die Organisatoren, die sich statt zu meckern neue Konzepte und Ideen für die Stadt überlegen. Jede Chance für eine Aufwertung der Innenstadt ist besser als ein ˋnachhaltiger Leerstand ́. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer der Stäwog, Sieghard Lückehe, konnte ich zudem erfahren, dass in Wahrheit viele weitere Interessenten für die neugeschaffenen Möglichkeiten bereitstehen. Wir befürworten die Ausweitung des Programms in beispielsweise Hafen-, Georg- oder Langener Landstraße.“

Der Ortsverein Mitte beschäftigt sich seit längerem mit der Problematik des Leerstands, der vereinzelten hässlichen Ecken in der Innenstadt und im Columbuscenter. Wir setzen uns dafür ein, dass die Bremerhavener Innenstadt weiterhin an Lebens- und Aufenthaltsqualität gewinnt. Gerade der Leerstand wird dabei ein zentrales Thema für uns sein, zu dem wir nicht nur mit der Wirtschaft sondern auch gerade mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen wollen. 

 

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